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Langenbruck

 
 
 

Langenbruck, Grenzgemeinde zum Kanton Solothurn, liegt im oberen Talabschnitt des Augstbachs, der das Gebiet südlich der Wasserscheide zur Dünnern hin entwässert. Vom Waldenburgertal ist es durch die Passhöhe am Oberen Hauenstein (734 m ü. M.) getrennt. Mit einer durchschnittlichen Höhenlage auf 704 Metern ü.M. ist Langenbruck die höchstgelegene Gemeinde des Kantons Baselland.

Die Gemeinde grenzt im Westen und Norden an Waldenburg, im Norden an Oberdorf und Bennwil, im Norden und Osten an Eptingen. Entlang der Kantonsgrenze zwischen Baselland und Solothurn grenzt Langenbruck im Westen und Süden an Mümliswil-Ramiswil, im Süden an Holderbank SO und Egerkingen und im Osten an Hägendorf.

 

 

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Arboldswil

 
 
 
 
Arboldswil liegt auf 628 m ü.M. auf der Hochebene zwischen Waldenburger- und Reigoldswilertal im Südosten des Kantons. Seine Nachbargemeinden sind Ziefen, Reigoldswil, Titterten, Niederdorf und Bubendorf.
 
Funde aus der jüngeren Steinzeit und bis in die römische Zeit bezeugen Arboldswil als alten Kulturboden. Erstmals wurde das Dorf 1226 urkundlich erwähnt und gehörte bis 1366 den Grafen von Frohburg. Danach kam es mit Waldenburg an den Bischof von Basel und 1400 an die Stadt Basel.